Aktualisiert: 22.11.2009


Auszug aus der Langfassung der Einzelmaßnahmen des Wuppertaler Haushaltssicherungskonzepts 2010 - 2014

Komplettes Dokument: 20091117_HSK.pdf

Quelle: www.wuppertal.de

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Präsentation der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft

WZ Samstag 19. November 2005

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Einladung zur Infoveranstaltung im Haus Sondermann

WZ Samstag 19. November 2005

http://www.bund-wuppertal.de/

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Antwortschreiben der Stadtverwaltung Wuppertal

Auf die Einsprüche/Anregungen bezüglich des Flächennutzungsplan-Entwurf 2002.
Unser Einspruchformular:

Ende April wurde das hier einsehbare Schreiben von der Stadt Wuppertal an die anregenden Bürger versendet.

Da vermutlich nur die Peronen, die eine individuell verfasste Anregung einreichten ein persönliches Antwortschreiben erhielten, hier die Gelegenheit sich ein Exemplar runterzuladen.

Im Schreiben werden 7 Anregungspunkte beschrieben, die aus der Flugblattaktion und Einzelanregungen stammen. Im Anschluss folgt dann die Stellungnahmen der Stadtverwaltung.

Die zwei wichtigsten Punkte zu Schluss:

1. Beschlussvorschlag der Verwaltung: Der Anregung wird nicht gefolgt. Die Wohnbaufläche "Schevenhofer Weg" bleibt unverändert Bestandteil des Flächennutzungsplanes.

2. Ergebnis: Dem Beschlussvorschlag der Verwaltung wird gefolgt.

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AUSZUG aus Resolution vom 22. März 2004

RESOLUTION
der Umweltverbände, Umweltvereine und Landwirte Wuppertals zum
geplanten Gewerbegebiet KLEINE HÖHE in Wuppertal

Wuppertal, eine alte Industriestadt, hat in den letzten Jahren in erheblichem Maß Arbeitsplätze vor allem im produzierenden Wirtschaftsbereich verloren. Die Stadt möchte dieser Entwicklung durch großflächige Ausweisung von neuen Gewerbegebieten entgegenwirken. Hierzu gehört das Gewerbegebiet KLEINE HÖHE.

Bedingt durch den Strukturwandel und die Globalisierung der Wirtschaft ist dieses Konzept aus den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts überholt. Seine Folgen sind heute Überangebote von Gewerbegebieten in ganz Deutschland. Dies bestätigte dieser Tage Wirtschaftsminister Harald Schartau:
„Die Welt sei voll von Angeboten für Gewerbeflächen ".

Das von der Stadt geplante Gewerbegebiet KLEINE HÖHE wird von den Umweltverbänden, Umweltvereinen und Landwirten vor allem aus zwei Gründen entschieden abgelehnt:

1. Die schwerwiegenden Eingriffe in die Natur und in eine Kulturlandschaft sowie die Unterbrechung eines regionalen Grünzugs in einem Verdichtungsgebiet können nicht ausgeglichen werden.

2. Der Flächenverbrauch und die Zerstörung hochwertiger, landwirtschaftlich genutzter Böden ist mit dem Bodenschutz nicht vereinbar.

Abgesehen von diesen umweltbezogenen Be-langen ist das Gewerbegebiet KLEINE HÖHE auch aus der Sicht einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik, des städtischen Haushaltes und der Raumordnung nicht zu vertreten:

3. Die Siedlungsentwicklung am Stadtrand begünstigt die Verödung der Innenstadt.

4. Die Verkehrsanbindung ist unzureichend.

5. In Wuppertal bestehen deutliche Überangebote bei vorhandenen, geplanten und potentiellen Gewerbegebieten.

6. Die geringe Nachfrage nach Gewerbegebieten steht in krassem Widerspruch zu den geplanten Angeboten.

7. Die ursprüngliche Begründung für die KLEINE HÖHE, die Stadt benötigte ein großflächiges, zusammenhängendes Gewerbegebiet, ist überholt.

8. Aus der Finanzierung der KLEINEN HÖHE werden sich hohe Verluste ergeben. Diese müsste die Stadt tragen.

9. Das finanzielle Risiko der Stadt ist bei der

KLEINEN HÖHE wegen geringer Nachfrage nicht abschätzbar.

10. Ein neues Gewerbegebiet auf Ackerböden, für das kein Bedarf besteht, widerspricht den Zielen der Raumordnung

Die Unterzeichner fordern, auf die Darstellung der Baufläche KLEINE HÖHE im Flächennutzungsplan zu verzichten und das Bauleitplanverfahren einzustellen. Die in Wuppertal benötigten Gewerbegebiete können und sollen auf städtebaulichen Brachen entwickelt werden.
Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Haimo Bullmann, Echoer Straße 54 B, 42369 Wuppertal

Vollständiges Dokument mit aufführlicher Begründung der o.g. 10 Punkte hier runterladen.
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WDR-Lokalzeit vom 05.03.2002

Video-Vorschau:
Zusammenschnitt. (0,15 MB)

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Das komplette Video. (4MB)

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Zur Lokalzeit

Am 01.03.2002 war die WDR Lokalzeit Wuppertal zu Gast auf der Kleinen Höhe. Anwesend waren Bürger, Mitstreiter der Bürgerinitiative, die betroffenen Landwirte sowie Mitglieder der Bezirksvertretung Katernberg.

Die Aufzeichnung ist ca. 3,5 Minuten lang. Bitte haben Sie Geduld. Je nach Verbindung können sehr lange Ladezeiten entstehen.

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Rahmenplan

Aktueller Rahmenplan (196KB)

Aktuelle Erläuterung zum Rahmenplan
32 Seiten! (2,3 MB)

Bei den Dateien, die besonders zum Ausdruck geeignet sind, handelt es sich um mehrseitige Dateien im PDF-Format. Je nach Übertragungsrate können lange Ladezeiten entstehen.

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Einspruch
Nur während der Offenlage des FNP vom 15.03.02 - 17.04.02 möglich!

Ehemaliges Formular für Ihren Einspruch.

Bitte verfassen Sie aktuelle Einsprüche individuell. Nur so wird die Bearbeitung der städtischen Planer sichergestellt.

Hinweis zum PDF-Format

Die hohen, noch immer nicht ermittelten Erschließungskosten wird die Stadt tragen und damit wir Bürger. In Anbetracht der Einsparungen in Wuppertal ist das nicht nachvollziehbar und deshalb nicht zu befürworten.

Das Landschaftsbild mit der Kuppenlage würde auch bei architektonisch hochwertiger und ökologisch wertvoller Bauweise stark gestört werden.

Das Verkehrsaufkommen auf der Nevigeser Str. ist nach Ihren Angaben (bei 2 Fahrspuren) jetzt schon ähnlich hoch wie am Alten Markt. Da hier nur im oberen Teil Ausbaureserven bestehen, ist ein Gewerbegebiet auch aus diesem Grund nicht in Betracht zu ziehen.

Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Kasernen- und Bahnge-lände sind nicht im FNP berücksichtigt worden, was den tatsächlichen Bedarf an neu auszuweisenden Flächen verfälscht.

Eine Bebauung an der Kleinen Höhe, die trotz vorhandener Gewerbebrachen erfolgt, würde gegen das Landesboden-schutzgesetz vom Mai 2001 verstoßen.

In Wuppertal selbst und den umliegenden Städten und Gemein-den stehen Gewerbeflächen in enormer Größenordnung mit hohem finanziellen Anreiz und hervorragender Infrastruktur leer.

Der hohe Freizeit- und Naherholungswert würde durch ein Gewerbe/Industriegebiet verloren gehen. Die Lebensqualität für Mensch und Tier durch Licht und Lärmbelästigung würde stark beeinträchtigt.

Am Schevenhofer Weg sollen auf 5.5 ha Eigenheime gebaut werden, obwohl der Eigentümer dieses Gelände weiterhin landwirtschaftlich nutzen will/muss und nicht verkaufsbereit ist.

Die städtebauliche Attraktivität Wuppertals ist zu einem erheblichen Teil von der Verzahnung von Siedlungsraum, Natur und Landschaft abhängig und trägt damit zur Lebensqualität bei. Durch den neuen FNP ist dies nachhaltig bedroht.

Durch die massive Beeinträchtigung der Lebensqualität, die der neue Flächennutzungsplan besonders im Bereich Uellen-dahl Katernberg vorsieht, wird einer weiteren Abwanderung von Bürgern aus Wuppertal nicht entgegen gewirkt.

Inhalt des Formulars in Textform:

Stadt Wuppertal
Ressort 101.21
Große Flurstraße 10
42269 Wuppertal

Betrifft:

Anregung zum ausgelegten Flächennutzungsplan

Sehr geehrter Herr Knippschild,

hiermit mache ich von meinem Einspruchssrecht (Anregungsmöglichkeit) Gebrauch:

Ich spreche mich aus nachstehenden Gründen gegen den Flächennutzungsplan in der vorliegenden Form, insbesondere gegen die Gewerbe/Industrieausweisung an der Kleinen Höhe aus:

Die Kleine Höhe soll als Freiflächen-Verbund-Achse zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet bestehen bleiben und als solche mindestens unter Landschaftsschutz, besser noch unter Naturschutz, gestellt werden.

Den vielen, z.T. vom Aussterben bedrohten Tierarten (z.B. Fledermäuse, Feuersalamander, Roter Milan, Eisvogel, versch. Greif-und Raubvögel, Dachs uvm.), soll der Lebens-raum an der Kleinen Höhe als Freifläche erhalten bleiben.

Die Quellgebiete an der Kleinen Höhe würden durch eine Bebauung unabsehbare, irreparable Schäden nehmen. Die teils verrohrten Quellen sollten in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt und die Quellbiotope somit aufgewertet werden. Jegliche Bebauung auf der Kleinen Höhe wird die Bodenqualität und den sensiblen Wasserhaushalt so stark beeinträchtigen, daß eine Umweltverträglichkeit nicht gegeben ist (Ihr Gutachten PG5 Seite 78/79).

Wie geht's weiter?

  • Sie können unseren vorbereiteten
    Vordruck ausfüllen und/oder eigene Argumente bzw. Anregungen hinzufügen.
  • Sie verfassen einen persönlichen Argumentationsbrief.
  • Das Schreiben geben Sie direkt im Rathaus Elberfeld oder Barmen ab (Abgabe bestätigen lassen).
  • Oder bei Hauenschild am Schönefelder Weg 31 in den Briefkasten.
  • Oder Sie schicken den Brief per Post an die eingetragene Adresse.

Frist nur bis 17.04.2002!
Siehe Instanzen

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Entwurf Flächennutzungsplan 1996 (908kb)

Hinweis

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Bürger der Kleinen-Höhe engagieren sich für eine lebenswerte Umwelt.