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Aktualisiert: 14.01.2012
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Die Landschaft, um die es geht
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Kornkammer Wuppertals
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Von Nevigeser Straße aus
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Baumgruppe im Sommer
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Baumgruppe im Winter
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Blick Richtung Langenberg
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Stichwort Wasserhaushalt
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Was gegen eine Gewerbeansiedlung spricht:
Wir haben einige Argumente zusammengestellt, die uns wichtig erscheinen.
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Hohe ökologische Bedeutung!
Nur wenn die gesamte Fläche unverbaut und damit die Naturräume miteinander verbunden bleiben, kann das Aussterben einer Vielzahl bedrohter Arten verhindert werden.
Landschafts- und Naturschutz!
Der auf weiten Teilen bestehende Landschaftsschutz sollte auf die ganze Fläche ausgedehnt werden und im Idealfall sogar zum Naturschutzgebiet werden.
Der Flächenverbrauch und die Zerstörung hochwertiger, landwirtschaftlich genutzter Böden ist mit dem Bodenschutz nicht vereinbar.
Keine Umweltverträglichkeit!
Eine Bebauung auf der kleinen Höhe muß schon deshalb unterbleiben, weil es nach dem neuesten Gutachten keine Umweltverträglichkeit für den Wasser- und Bodenhaushalt gibt.
Hohe Erschließungskosten!
Die Stadt erwartet hohe und noch nicht ermittelte Erschließungskosten. Dieses Geld sollte sinnvoller für die Reaktivierung vorhandener Gewerbebrachen genutzt werden.
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Gegen Gesetz verstoßen!
Es wird gegen das Landesbodenschutzgesetz verstoßen, wenn trotz der vorhandenen Gewerbebrachen an der Kleinen Höhe gebaut wird.
Wirtschaftliche Entwicklung sichern!
Auch innerstädtische Flächen und Gewerbebrachen können für High-Tech-Firmen, wie auf der Kleinen Höhe vorgesehen, attraktiv gestaltet werden. Das würde gezielt der fortschreitenden Verödung ganzer Stadtteile entgegenwirken.
Wohn- und Freizeitwert erhalten!
Nur in einer lebenswerten Umgebung wohnen und leben Menschen wirklich gerne. Der aktuelle Einwohnerrückgang Wuppertals hat sicher viele Gründe. Helfen Sie mit, einen neuen zu verhindern.
Verantwortungsvoll handeln!
Unser Ziel ist es, Natur nicht unnötig zerstören zu lassen. Naturräume zu erhalten, wo es möglich ist, ohne einer wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt im Weg zu stehen, ist unser oberstes Ziel. Bitte helfen Sie, mit dem vorbereitetem Einspruchschreiben, dass die für uns alle wichtigen Freiflächen, erhalten bleiben.
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Entwurf des Flächennutzungsplans (FNP) von 1996
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Im zu Zeit vorliegendem Plan wird noch die Fläche gegenüber der geplanten Wohnbebauung zur Nutzung als "Gewerbepark" ausgewiesen.
Der so genannte Rüssel ist von den Planern zu den Akten gelegt worden, obwohl genau diese Fläche bereits vor 1996 von der Bezirksvertretung zur Gewerbeansiedlung empfohlen worden war.
Aktuell hat sich die Bezirksvertretung auf Ihren letzten Sitzungen mehrfach gegen die gleichzeitige Bebauung mit Wohn- und Industriegebäuden in unmittelbarer Nähe ausgesprochen.
Das Problem ist aber:
Die Bezirksvertretung hat leider nur ein Beratungsrecht gegenüber der Verwaltung der Stadt, an deren oberster Stelle der von den Bürgern der Stadt gewählte Bürgermeister steht.
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WDR Aktuelle Stunde
Untersuchungsergebnis der Stadtverwaltung: Nur drei Windräder möglich.
Kurzer Bericht in der Lokalzeit vom 06.07.2011. |
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September 2006
Der Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes kann nicht wie geplant Ende diesen Jahres erfolgen. Grund ist eine Novelle des Baugesetzbuches, in der Umweltaspekte, insbesondere Gewässerschutz verstärkt Berücksichtigung finden. Die Stadtverwaltung ist also verpflichtet bei den Prüfberichten nachzubessern. So muss zunächst ein weiterreichendes Gutachten zur Gewässersituation erstellt werden.
Vor Mitte 2007 ist mit dem Satzungsbeschluss nicht zu rechnen.
Auch spannend
Stellungnahme der Stadt Wuppertal auf Anfrage der Grünen-Fraktion www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/www/pdf/00070752.pdf
Immer interessant
Neues im Pressearchiv ... hier entlang
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Info
Stellungnahme der Stadt Velbert:
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Unser Schreiben zu Offenlegung lesen Sie hier.
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BI Kleine Höhe informiert:
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Der Termin für die Offenlegung des Bebauungsplans 1046 für das Gewerbegebiet Kleine Höhe ( New Area) ist vom 28.02.06 bis 28.03.2006
Der aktuelle Flachennutzungs- und der Bebauungsplan stehen im Ratsinformationssystem www.wuppertal.de zum Download bereit.
Hier geht es direkt dorthin:
Flächennutzungsplan online
Flächennutzungsplanänderung
Bebauungsplan
Detailierter einzusehen ist der B-Plan 1046 im Rathaus Barmen, Altbau 2.OG im Flur, Bereich der Zimmer-Nr. 200 - 210.
Kopien der Pläne sind einzusehen: Infozentrum Döppersberg, Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13Uhr und BV Uellendahl/ Katernberg ( bis 12 Uhr)
Anregungen seitens der Bürger sind innerhalb der Offenlegungsfrist vom 28.02.06 bis 28.03.2006 einzureichen!
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Tipp:
Für Ihre Anregungen und EinsprücheSie können einzelne
Textpassagen aus den Acrobat-Dokumenten mit
markieren und in die Zwischenablage koperen! |
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Die Adresse, an die Sie Ihre Einsprüche zu den Bebauungsplänen innerhalb der 4- wöchigen Offenlegung richten, lautet:
Stadt Wuppertal
Rathaus Barmen Ressort 101.01
Große Flurstraße 10
42269 Wuppertal
Es kommt auf die individuelle Formulierung Ihrer Einsprüche, Anregungen und Fragen an.
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BI Kleine Höhe informiert:
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Der Termin für die Offenlegung des Bebauungsplans 1046 für das Gewerbegebiet Kleine Höhe ( New Area) ist vom 28.02.06 bis 28.03.2006
Der aktuelle Flachennutzungs- und der Bebauungsplan stehen im Ratsinformationssystem www.wuppertal.de zum Download bereit.
Hier geht es direkt dorthin:
Flächennutzungsplan online
Flächennutzungsplanänderung
Bebauungsplan
Detailierter einzusehen ist der B-Plan 1046 im Rathaus Barmen, Altbau 2.OG im Flur, Bereich der Zimmer-Nr. 200 - 210.
Kopien der Pläne sind einzusehen: Infozentrum Döppersberg, Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13Uhr und BV Uellendahl/ Katernberg ( bis 12 Uhr)
Anregungen seitens der Bürger sind innerhalb der Offenlegungsfrist vom 28.02.06 bis 28.03.2006 einzureichen!
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Tipp:
Für Ihre Anregungen und EinsprücheSie können einzelne
Textpassagen aus den Acrobat-Dokumenten mit
markieren und in die Zwischenablage koperen! |
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Die Adresse, an die Sie Ihre Einsprüche zu den Bebauungsplänen innerhalb der 4- wöchigen Offenlegung richten, lautet:
Stadt Wuppertal
Rathaus Barmen Ressort 101.01
Große Flurstraße 10
42269 Wuppertal
Es kommt auf die individuelle Formulierung Ihrer Einsprüche, Anregungen und Fragen an.
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Neue Gewerbegebiete in unmittelbarer Nähe
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Im Umkreis von weniger als 5 Kilomertern entstehen neben der in Planung befindlichen Kleinen Höhe / NewArea (265.000 m²) noch weitere neue Gewerbegebiete:
1. Erweiterung des Gewerbegebietes Wülfrath-Kocherscheit (27.500 m²)
2. Alte Ziegelei Buschmann in Velbert-Neviges-Siepen (125.000 m²)
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Plakatwand am Kreisverkehr Asbrucher Straße (Keffhäuschen)
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Anzeige in der WZ vom 19.11.2005
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NEU! Flächennutzungsplan online
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Unter http://geoportal.wuppertal.de/ finden sich seit März 2006 viele interessante Information zu Wuppertal. Unter anderem auch der aktuelle Flächennutzungsplan.
Direkt zum FNP geht es hier.
Mit Suche über > Stadtbezirk > Quartier > "Siebeneick" kommen Sie der Kleine Höhe schon ziemlich nah.
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Auf der Expo-Real im Oktober 2001 in München präsentierte die Stadt Wuppertal bereits den hier gezeigten Entwurf des Gewerbe-Industriebereichs Kleine-Höhe potentiellen Investoren.
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Netzfundstücke
So wird die Kleine Höhe zur Zeit von der Stadt Wuppertal im Internet präsentiert:
1. Gewerbepark Kleinehöhe - Wuppertal NewArea
2. kompetenzhoch3
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... Eingebettet in eine landschaftliche reizvolle Umgebung setzt sich der Charakter durch eine Vielzahl von Wegebeziehungen in die Landschaft und Allee im Gewerbepark fort.
... Der Bebauungsplan wird voraussichtlich im Jahr 2006 zur Rechtskraft geführt. Danach beginnt die schrittweise Erschließung und Vermarktung.
... "Ich weiß, dass es ökologisch nicht unumstritten ist", sagte Oberbürgermeister Peter Jung gestern. Umweltschützer hatten mehrfach auf die Bedeutung der Grünfläche und zuletzt auch der vorhandenen Pflanzen hingewiesen. Man sei sich der Argumente der Naturschützer durchaus bewusst und wolle auch nur "sensibles Gewerbe", wie beispielsweise aus dem medizinischen Sektor ansiedeln.
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| Quelle: Flächensteckbrief Stadtentwicklung Stadt Wuppertal |
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Aktuell
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Die Kleine Höhe ist noch nicht tot!
Liebe Freunde der Kleinen Höhe,
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wie nicht anders zu erwarten, hat der Rat der Stadt Wuppertal im März 2004 der Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) an der Kleinen Höhe zugestimmt. Daran vermochten auch zahlreiche (980 !!) Einwände seitens der Bürger und die Gegenstimmen von Grünen und PDS nichts zu ändern. Somit ist die landwirtschaftliche Nutzung der Fläche in eine gewerbliche Nutzung umgewandelt worden. Die Chancen, daß die Bezirksregierung, die den FNP zu genehmigen hat, ihn ablehnt, sind gering.
Der Masterplan Kleine Höhe wurde im Stadtrat beschlossen, ohne daß von der Stadtverwaltung eine Kostenaufstellung für die Erschließung und den noch nötigen Ankauf der Grundstücke zur Errichtung der Regenrückhaltebecken vorgelegt worden wäre. Laut OB Kremendahl steht das Geld dafür bereit. In Frage kommen ausschließlich kommunale Töpfe, da Landes-, Bundes- oder gar Europamittel für dieses Projekt definitiv nicht fließen.
Wo also kommen die Millionen her?
Wer, außer der Natur steht sonst noch auf der Verliererseite bei diesem fragwürdigen Projekt?
Gibt es auch Gewinner, wenn ja, welche?
Als nächster Schritt im Verfahren erfolgt die Offenlegung der Bebauungspläne. Einspruch gegen diesen unnötigen Flächenverbrauch können Sie dann nochmals geltend machen.
Wir informieren Sie, sobald uns dieser Termin bekannt ist.
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Bitte geben Sie die Kleine Höhe noch nicht auf!
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Aktuell
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Resolution vom 22. März 2004
der Umweltverbände, Umweltvereine und Landwirte Wuppertals zum geplanten Gewerbegebiet KLEINE HÖHE in Wuppertal
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Stellungnahme des Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz zum Flächennutzungsplan
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Aufgeschnappt
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Sinngemäß äußerte sich Dr. Kremendahl am 12.02.2002 im Radio Wuppertal, dass die Kleine Höhe beschlossene Sache sei, egal was die Bürger dazu sagen. Was bedeutet dass alle Instanzen, Gremien und Bürgerbeteiligungen in seinen Augen Makulatur sind. Soll das eine für den Bürgermeister aller Wuppertaler würdige politische Einstellung sein?
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Informieren Sie sich und machen Sie mit!
Ohne Ihr Engagement ist
das bald Realität:

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Instanzen
Zwei Verfahren liefen parallel
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Flächennutzungsplan (FNP)
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Rahmenplan Kleine Höhe
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21.02.2002
18:30 Rathaus Elberfeld, Raum 302
Bezirksvertretung Uellendahl/Katernberg
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27.02.2002
16:00 Uhr Rathaus Barmen
Umweltausschuss
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05.03.2002
16:00 Uhr Rathaus Barmen
Umweltausschuss
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05.03.2002
16:00 Uhr Rathaus Barmen
Umweltausschuss
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07.03.2002
16:00 Uhr Rathaus Barmen
Stadtentwicklungsausschuss
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07.03.2002
16:00 Uhr Rathaus Barmen
Stadtentwicklungsausschuss
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4 Wochen Offenlage
Einspruchsrecht seitens der Bürger
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13.03.2002
Rathaus Barmen
Hauptausschuss
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18.03.2002
Rathaus Barmen
10:00 - 19:00
Ausweichtermin:
Mitwoch 20.03. ab 16:00
Rat der Stadt, Entscheidung
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15.April 2002
Erstellung des Bebauungsplanes
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4 Wochen Offenlage
bis 17.04.2002
Einspruchsrecht seitens der Bürger
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Anschließend
Frühzeitige Bürgerbeteiligung!
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Erst wärend der jeweiligen Offenlage können die Bürger innerhalb 4 Wochen nur schriftlich Einspruch erheben, bzw. Bedenken anmelden, die dann geprüft werden.
Ist der Protest seitens der Bürger (Wählerstimmen) nicht groß genug, entscheidet die Stadt nach ihrem Willen.
Sinnvoller ist es, wenn das Gebiet weiterhin als landwirtschaftlich genutzte Fläche deklariert bliebe, also im FNP keine Änderung erfahren würde. Denn dann wäre auf längere Sicht eine gewerbliche Nutzung vom Tisch.
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Das zu erreichen ist unser erklärtes Ziel. Wir hoffen durch breite öffentliche Unterstützung die Politiker noch umstimmen zu können. Alle Sitzungen der Ausschüsse sind öffentlich, Sie können durch Ihre Anwesenheit Ihr Engagement für die Kleine Höhe zeigen. Die Tagesordnung erfahren wir leider immer erst relativ kurzfristig. Wir informieren Sie dann möglichst schnell an dieser Stelle und /oder über Wurfzettel in Ihren Briefkästen.

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Info
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Zur Bürgerdiskussion vom 10.Juni 02:
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Die Bürgerdiskussion in Haus Sondermann war sehr gut besucht.
Vielen Dank für Ihre rege Beteiligung!
Anders als in dem etwas kläglichen Artikel der WZ geschildert, sind der Einladung zu diesem Abend außer interessierten Bürgern auch Vertreter des BUND Mettmann, sowie BUND Wuppertal, des WBU, der Bürger Initiative und Politiker aus Wuppertal und Velbert, und andere Interessensvertreter gefolgt.
Die Diskussion wurde sachlich auf hohem Niveau geführt, eine ganze Reihe von Problemen und Kritikpunkten aufgeführt. Enttäuschend war, dass in der Umweltverträglichkeitsstudie keinerlei Alternativen untersucht werden sollten, da das Projekt seitens der Stadt für unvermeidbar erklärt worden ist.
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Auch war der finanzielle Rahmen überaus knapp bemessen, so dass manche Untersuchungsfaktoren nur angerissen werden konnten, bzw. gar nicht erst betrachtet werden konnten (laut Gutachter).
Argumentativ konnten weder die Herren aus der Verwaltung, noch Herr Stölting von der Wuppertal GmbH überzeugen. Auch das, mit der Machbarkeitsstudie zur Entwässerung beauftragte Ingeneur Büro, wurde von den Gutachtern kritisiert.
Viele wichtige Fragen blieben offen!
Wir werden unsere Einwände + Bedenken an geeigneter Stelle platzieren!
Mittlerweile hat auch die Stadt Velbert Bedenken zu den Plänen geäußert!
Fakt ist:
Es gibt keine Umwelt-verträglichkeit für Boden und Wasser!!!!
Die Biotopverbund-funktion der Kleinen Höhe wurde erst gar nicht untersucht!!!!
Die Entwässerung ist nach wie vor äußerst problematisch!!!!!
Wenn Sie unsere Arbeit mit einem Leserbrief unterstützen würden, wäre das hilfreich.
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Auszug aus dem am 25.10.2001 im Rahmen der Bezirksvertreterversammlung vorgestellten Flächennutzungsplan-Entwurfs:
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Gut zu erkennen ist hier, wie der Grüngürtel zwischen den Städten Wuppertal und Velbert nachhaltig vernichtet wird.
Dieser Grüngürtel zum Teil aus Landschaftsschutz-gebieten erstreckt sich von der Ruhr bis zum Rhein.

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Bereich Elberfeld in ganzer Größe
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Bürger der Kleinen-Höhe engagieren sich für eine lebenswerte Umwelt.
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